Dienstag, 28. Februar 2012

KRAFTKLUB - KEIN LIEBESLIED


Was soll ich sagen, ich mag dich.
So ganz allgemein. Weil ich mag wie du tanzt und du tanzt ganz allein,
und ich mag wie du dich bewegst, mag wie du redest.
Ich mag wie du gehst und hasse wenn du gehst.

Ich hoffe du verstehst mich.
Dass ich dich mag heißt nur, dass ich nicht weiß, wie man das anders sagt.
Ich bin nicht besonders gut in sowas, ich kann das nicht.
Ich mag dich einfach weil du anders als die Anderen bist.

Es ist nicht das, wonach es aussieht.
Schon aus Prinzip sing ich kein Liebeslied.
Denn dieses Lied ist nicht gut genug und die Geigen klingen schief.
Dieses Lied ist gar kein Liebeslied.

Und ich mag, dass ich über Witze lache, die ich nicht verstanden hab.
Einfach, weil du damit angefangen hast.
Ich könnte 100 Dinge aufzählen, die ich an dir mag,
Und hätte trotzdem noch überhaupt gar nichts gesagt.

Viel zu viele Adjektive und miese Vergleiche.
Ich liebe Liebeslieder, aber ich kann sie nicht schreiben.
Es liegt nicht am Image, liegt nicht an der Frisur,
ich bin nicht Robert Smith und wir sind nicht The Cure.

Es ist nicht das, wonach es aussieht.
Schon aus Prinzip sing ich kein Liebeslied.
Denn dieses Lied ist nicht gut genug und die Geigen klingen schief.
Dieses Lied ist gar kein Liebeslied.

So sitz ich hier, mit Stift und Papier. Alleine. Nichts funktioniert.
Was ich schreibe ist scheiße. Banaler, austauschbarer Müll.
Morrissey hat schon alles gesagt was ich sagen will.
Und er redet Englisch und kennt dich nicht mal.
Und ist 52 Jahre, schlußendlich egal.
Weil eigentlich, auch wenn es peinlich ist,
wollte ich nur ein Liebeslied schreiben für dich.

Es ist nicht das, wonach es aussieht.
Schon aus Prinzip sing ich kein Liebeslied.
Denn dieses Lied ist nicht gut genug und die Geigen klingen schief.
Dieses Lied ist gar kein Liebeslied.
Du kannst mir glauben, sowas wollt ich nie.
Aber irgendwie ist das ein Liebeslied.
Dieses Lied ist zwar nicht gut genug und die Geigen klingen schief.
Doch es ist und bleibt ein Liebeslied.






Donnerstag, 16. Februar 2012

Roman ist der Star für Baku. Yes. Gewonnen. So soll's sein.
Ansonsten ist alles wie immer. Nicht beschreibbar, weil nicht greifbar.
Mein Zimmer nimmt Gestalt an. Langsam, aber sicher. Ich suche schon mal Deko. Spiegel, Bilderrahmen, Boxen, Ketten, Poster, Bilder....
Ich gebe mein bestes.
Und vermisse ihn brennend.

Montag, 30. Januar 2012

Ask a silly question and you'll get a silly answer

Ich bin zur Ruhe gekommen,
irgendwie.
Auf meine Art.
Diese Art, die andere nicht verstehen und für verrückt erklären.
Verrückt! Verrückt!
Verrückt ist gut, verrückt sondert aus.
So ist es okay. Und dass es "nur" okay ist, ist vollkommen okay. Okay?
So ist es.

Du bist weg.
Aber du kommst auch wieder.
Wieder zu mir, wieder zu dir, wieder zu uns.
Und du wirst bleiben.
Wirst nicht mehr alleine gehen.
Weil ich dich nicht lasse.
Damit ist Schluss.
Einsamkeit bedeutet kein Verzicht mehr.

So ists. Die mordende, modernde Moderne.

Oh Bitte Schatz, Komm Her.

Dienstag, 24. Januar 2012

                                                                        TUMBLR

"Stell dich tot....Oh, Verzeihung."

"Alles in diesem Raum ist essbar. Sogar ich bin essbar. Aber das nennt sich dann Kannibalismus und wird in den meisten Gesellschaften gar nicht gern gesehen."
Verdammich, ich liebe Tim Burton und seinen leicht kranken Geist. So sollte man es machen, wie Sweeney Todd. Jeden jedermann servieren. Ab in den Fleischwolf. Mrs. Lovett lässt grüßen.
23:35 Uhr. Bla, wie öde. RTL lässt auf der Straße nachfragen, wie man denn Micaela findet.
Dasselbe wie immer, immer immer immer wieder.
Kopf gegen Tisch, Teller gegen Boden, Flasche gegen Stuhl, O-Saft auf Parkett. Tolle Scheiße. Was soll'n das? So soll das nicht, so soll das nicht.
Morgen.
Morgen.
Bitte, bitte morgen!
Acht wären es somit. Sollte ich gewohnt sein, sollte man denken. Was war noch gleich der Rekord?
44? Ja, so in dem Dreh müsste es liegen.

Montag, 23. Januar 2012

Victor und Victoria

"Tun wir so, als wäre das mit der Kerze geschafft."
Interpretiert man es etwas anders, ergibt das sogar für mich Sinn. Also noch ein Tag. Oder zwei. Wo ist schon der Unterschied für mich? Eins, zwei oder auch drei oder vier. Ist im Endeffekt auch nur Zeit.
Zeit, die vergeht. Ich kann mich nicht entscheiden, wie sich das für mich auswirkt. Ist das Vergehen der Zeit gut? Oder eher negativ, weil sie mir davon rennt? Andererseits könnte man meinen, dass ich das ja sowieso schon gewohnt bin, nicht? Macht es aber auch nicht besser. Yay, Lieblingsspruch -.-

Mittwoch, 18. Januar 2012

That's where I sit

Sonne, Strand, Wellen, Wärme auf der Haut. So soll das sein. Die Wolken sehen aus wie übergroße Figuren, der Sand knirscht unter den Füßen und ersetzt den Schnee, wunderbar. Überall braun gebrannte Menschen, die einen Kontrast zu mir darstellen. Der Wind weht meine Haare ins Gesicht, ich bin's gewohnt. Alles fühlt sich wunderbar nach Sommer an. Purer Genuss. Und das beste? Meine zwei Liebsten bei mir. Die geballte Ladung Entspannung und gute Laune.
So soll's sein.

Das macht mich fuchsteufelswild!



Ich kann nicht mehr, ha. Irgendwie ist das nicht ganz falsch.