Ich bin zur Ruhe gekommen,
irgendwie.
Auf meine Art.
Diese Art, die andere nicht verstehen und für verrückt erklären.
Verrückt! Verrückt!
Verrückt ist gut, verrückt sondert aus.
So ist es okay. Und dass es "nur" okay ist, ist vollkommen okay. Okay?
So ist es.
Du bist weg.
Aber du kommst auch wieder.
Wieder zu mir, wieder zu dir, wieder zu uns.
Und du wirst bleiben.
Wirst nicht mehr alleine gehen.
Weil ich dich nicht lasse.
Damit ist Schluss.
Einsamkeit bedeutet kein Verzicht mehr.
So ists. Die mordende, modernde Moderne.
Oh Bitte Schatz, Komm Her.
Montag, 30. Januar 2012
Dienstag, 24. Januar 2012
"Stell dich tot....Oh, Verzeihung."
"Alles in diesem Raum ist essbar. Sogar ich bin essbar. Aber das nennt sich dann Kannibalismus und wird in den meisten Gesellschaften gar nicht gern gesehen."
Verdammich, ich liebe Tim Burton und seinen leicht kranken Geist. So sollte man es machen, wie Sweeney Todd. Jeden jedermann servieren. Ab in den Fleischwolf. Mrs. Lovett lässt grüßen.
23:35 Uhr. Bla, wie öde. RTL lässt auf der Straße nachfragen, wie man denn Micaela findet.
Dasselbe wie immer, immer immer immer wieder.
Kopf gegen Tisch, Teller gegen Boden, Flasche gegen Stuhl, O-Saft auf Parkett. Tolle Scheiße. Was soll'n das? So soll das nicht, so soll das nicht.
Morgen.
Morgen.
Bitte, bitte morgen!
Acht wären es somit. Sollte ich gewohnt sein, sollte man denken. Was war noch gleich der Rekord?
44? Ja, so in dem Dreh müsste es liegen.
Verdammich, ich liebe Tim Burton und seinen leicht kranken Geist. So sollte man es machen, wie Sweeney Todd. Jeden jedermann servieren. Ab in den Fleischwolf. Mrs. Lovett lässt grüßen.
23:35 Uhr. Bla, wie öde. RTL lässt auf der Straße nachfragen, wie man denn Micaela findet.
Dasselbe wie immer, immer immer immer wieder.
Kopf gegen Tisch, Teller gegen Boden, Flasche gegen Stuhl, O-Saft auf Parkett. Tolle Scheiße. Was soll'n das? So soll das nicht, so soll das nicht.
Morgen.
Morgen.
Bitte, bitte morgen!
Acht wären es somit. Sollte ich gewohnt sein, sollte man denken. Was war noch gleich der Rekord?
44? Ja, so in dem Dreh müsste es liegen.
Montag, 23. Januar 2012
Victor und Victoria
"Tun wir so, als wäre das mit der Kerze geschafft."
Interpretiert man es etwas anders, ergibt das sogar für mich Sinn. Also noch ein Tag. Oder zwei. Wo ist schon der Unterschied für mich? Eins, zwei oder auch drei oder vier. Ist im Endeffekt auch nur Zeit.
Zeit, die vergeht. Ich kann mich nicht entscheiden, wie sich das für mich auswirkt. Ist das Vergehen der Zeit gut? Oder eher negativ, weil sie mir davon rennt? Andererseits könnte man meinen, dass ich das ja sowieso schon gewohnt bin, nicht? Macht es aber auch nicht besser. Yay, Lieblingsspruch -.-
Interpretiert man es etwas anders, ergibt das sogar für mich Sinn. Also noch ein Tag. Oder zwei. Wo ist schon der Unterschied für mich? Eins, zwei oder auch drei oder vier. Ist im Endeffekt auch nur Zeit.
Zeit, die vergeht. Ich kann mich nicht entscheiden, wie sich das für mich auswirkt. Ist das Vergehen der Zeit gut? Oder eher negativ, weil sie mir davon rennt? Andererseits könnte man meinen, dass ich das ja sowieso schon gewohnt bin, nicht? Macht es aber auch nicht besser. Yay, Lieblingsspruch -.-
Mittwoch, 18. Januar 2012
That's where I sit
Sonne, Strand, Wellen, Wärme auf der Haut. So soll das sein. Die Wolken sehen aus wie übergroße Figuren, der Sand knirscht unter den Füßen und ersetzt den Schnee, wunderbar. Überall braun gebrannte Menschen, die einen Kontrast zu mir darstellen. Der Wind weht meine Haare ins Gesicht, ich bin's gewohnt. Alles fühlt sich wunderbar nach Sommer an. Purer Genuss. Und das beste? Meine zwei Liebsten bei mir. Die geballte Ladung Entspannung und gute Laune.
So soll's sein.
So soll's sein.
Sonntag, 8. Januar 2012
Es ist, wie es ist. Aber deswegen muss es nicht gleich gut sein.
Da ist sie wieder, die Phase. Sie grüßt nicht nur und läuft vorbei, wie es so schön heißt, nein. Sie tritt mir ins Gesicht. Klasse, super, toll. Was will ich mehr? Und ich will etwas neues. Irgendwas, bitte! Neue Gesichter, neue Menschen, neue Gedanken und eine neue Umgebung. Ich will die ewig dummen Sprüche nicht mehr hören, das ewige Gemecker und Ermahnen, ich will nicht mehr diesen Smalltalk führen, weil man nicht mehr weiß, über was man reden soll und sich gegenseitig eigentlich nur noch nervt. Ich habe keine Lust mehr, mich ständig aufzuregen über Macken, Meinungen, dumme Sprüche und Versuche, mich in die gewünschte Richtung zu lenken. Und ich will nicht mehr höflicherweise über schlechte Witze lachen. Es hängt mir so aus den Ohren heraus, dieses Schmierentheater. Schlecht besetzt und auch noch schlecht gespielt. Und das ist so gemein, ich bin dabei so gemein. Weil ich das denke, aber.... Ich will mich wieder für Dinge begeistern können und sowas wie Spaß entwickeln. Ich will so vieles hinter mir lassen, neues erleben und wann ich mich umdrehe, will ich selbst entscheiden.
Mach doch dies...Mach doch das...Also, das kannst du aber nicht...Hast du dir das gut überlegt oder...Also, wenn ich an deiner Stelle wäre...
Wärst du an meiner Stelle, würdest du nicht so falsch darüber denken, verdammt!
Dann wüsstest du, dass dich das vielleicht glücklich macht, aber nicht mich! Ich bin nicht du und das soll auch so bleiben! Das will ich nicht! Nein! Nein! Und nochmals nein! Bitte, lass mich doch in Ruhe!
Mein Plan sieht im Kopf eh schon anders aus als der offizielle. Aber der ist geheim, spielt sich in meinen Träumen ab und zwinkert mir verführerisch zu. Wie ich das durchsetzen soll...Kein Plan zum Thema Plan. Aber ich weiß, dass der Plan selber mich willkommen heißen wird. Er wird mich in den Arm nehmen und sagen, dass alles so ist, wie es sein soll. Und damit wird er Recht haben.
Doch das ist noch hin und schon zerfällt meine Euphorie. Die Realität spuckt sie an. Und es macht mich verrückt, dieses ewige, zähe Warten, dass mich zerfrisst und Albträume und Ungeduld und Widerwillen zum Jetzt schürt. Das ist nicht gut, nein. Aber muss immer alles gut sein? Und wenn es das nicht ist, muss man immer so tun als ob?
Ich nicht.
ICH nicht.
Mach doch dies...Mach doch das...Also, das kannst du aber nicht...Hast du dir das gut überlegt oder...Also, wenn ich an deiner Stelle wäre...
Wärst du an meiner Stelle, würdest du nicht so falsch darüber denken, verdammt!
Dann wüsstest du, dass dich das vielleicht glücklich macht, aber nicht mich! Ich bin nicht du und das soll auch so bleiben! Das will ich nicht! Nein! Nein! Und nochmals nein! Bitte, lass mich doch in Ruhe!
Mein Plan sieht im Kopf eh schon anders aus als der offizielle. Aber der ist geheim, spielt sich in meinen Träumen ab und zwinkert mir verführerisch zu. Wie ich das durchsetzen soll...Kein Plan zum Thema Plan. Aber ich weiß, dass der Plan selber mich willkommen heißen wird. Er wird mich in den Arm nehmen und sagen, dass alles so ist, wie es sein soll. Und damit wird er Recht haben.
Doch das ist noch hin und schon zerfällt meine Euphorie. Die Realität spuckt sie an. Und es macht mich verrückt, dieses ewige, zähe Warten, dass mich zerfrisst und Albträume und Ungeduld und Widerwillen zum Jetzt schürt. Das ist nicht gut, nein. Aber muss immer alles gut sein? Und wenn es das nicht ist, muss man immer so tun als ob?
Ich nicht.
ICH nicht.
Freitag, 6. Januar 2012
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